Vornehmlich im linken Spektrum der Medien häufen sich in letzter Zeit Artikel, die sich kritisch mit den Themen Veganismus und Tierrechte auseinandersetzen. Sie versuchen in aller Regel mittelst Polemik, Vorurteilen, unreflektierten Verallgemeinerungen und ernsten Fehlschlüssen tierrechtliches Engagement zu diskreditieren und es gar ins "rechte Licht" zu rücken, um dadurch nicht nur ihre omnivore Lebensweise politisch zu legitimieren, sondern gleichzeitig ungerechfertigten Hass zu schüren. So leider auch in dem Artikel "Anti-Speziesismus? Schmeckt mir nicht!" der Zeitschrift Graswurzelrevolution Nr. 340.
Eine Stellungnahme (bzw. Klarstellungsmaßnahme) auf diesen Artikel ist hier zu finden und wird in gekürzter und stark überarbeiteter Version in der Graswurzelrevolution Nr. 343 erscheinen:
Die Geschmacklosigkeit des guten Geschmacks.pdf
(Eigentlich sollte dieser kritische Beitrag bereits in Nr. 341 der Graswurzelrevolution erscheinen. Warum es jedoch hierzu nicht kam, wurde bisher nicht bekannt.)




