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Menschen- und Tierrechte Jena

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Tierversuche: allgemein und in Jena
Jena gehört zu den größten "Tierversuchsstädten" in Deutschland: hier zu finden sind allgemeine ethische und empirische Informationen rund um das Thema Tierversuche, sowie qualitative und quantitative Daten speziell zu Jena.


Tierversuche in Jena

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 in Bearbeitung
Derzeit erstellen wir eine interaktive Karte aller uns mittlerweile bekannten Orte in Jena, an denen im weiten Sinne "Tierversuche" stattfinden, d.h. Tiere für wissenschaftliche Zwecke "gebraucht" und "verbraucht" werden - das sind nicht wenige. (Die akademische Definition von "Tierversuchen" ist so eng gewählt, damit offizielle Statistiken irreführend schönen.) Jeder Ort wird mit einem Link zu ausführlichen Informationen nebst Fotos verbunden sein. Wir bitten um Geduld und um den nochmaligen Besuch dieser Seite in Kürze...

Aktualisiert ( Mittwoch, 21. April 2010 um 10:21 )
 

Wolf Singer und seine Tierversuche

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Widersprüche in Wolf Singers Argumentation für seine Tierversuche: Ein Bericht für eine Akademie.pdf
10.01.2007: An diesem Mittwochabend hielt Prof. Dr. med. Wolf Singer, der als Hirnforscher und selbsternannte „Neurophilosoph“ Tierversuche an Affen und Katzen am Max-Planck-Institut in Frankfurt durchführt, einen Vortrag mit dem Titel "Verändern neurobiologische Erkenntnisse unser Selbstverständnis" im überfüllten Hörsaal 3 der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Unter indymedia erschien zu der hiergegen stattfindenden Aktion ein Artikel.
Der obige Text enstand als Flugblatt, das während seines Vortrags verteilt wurde und  indem anhand der in Singers Publikationen zu findenden Rechtfertigungsversuche die wissenschaftstheoretischen und ethischen Widersprüche und die Überflüssigkeit seiner Forschung entlarvt wurden. Es ist bewusst ironisch gehalten.
Aktualisiert ( Dienstag, 20. April 2010 um 13:41 )
 

Kaninchen aus Tierversuchslabor vermittelt

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Bis anfang November 2009 mussten Kaninchen aus einem hessischen Tierversuchslabor vermittelt werden - anderenfalls drohte Ihnen die Einschläferung.

Es handelte sich hierbei um Tiere die zu immunologischen Studien gehalten wurden und dort dann "ausgedient" hatten. Wie auch nach allen anderen Tierversuchen üblich - und eindeutiges Zeichen für die Abwesenheit moralischen Verantwortungsgefühls von Tierversuchlern - sollten die Tiere nach den Versuchen unabhängig von ihrem Gesundheitszustand und ohne sogenannten "vernünftigen Grund" eingeschläfert werden. Nur aktives Engagement ermöglichte wenigstens in diesem Fall eine viel zu kurze Schonfrist für die Vermittlung durch Tierrechtler. Das Institut blieb hierbei untätig.

Wir riefen bundesweit zur Vermittlung auf: Es haben sich sehr viele auf diesen Aufruf hin gemeldet. Die Vermittlung aller Kaninchen war daraufhin  erfolgreich. Danke!

Aktualisiert ( Dienstag, 17. November 2009 um 18:02 )
 



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